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Reichenau

Reichenau
Reichenau

Land- und Forstwirtschaft, aber auch der Tourismus zeichnen Reichenau aus. Die Turracherhöhe und der Falkertsee laden im Winter zum Schilaufen ein, im Sommer erschließt die Nockalmstraße eines der schönsten Wandergebiete in Kärnten.

Geprägt durch die Kirche

Das Wappen der Gemeinde Reichenau symbolisiert mit der Kirche St. Lorenzen die Besiedlung des Reichenauer Tales, welche von dort ausging. Die Kirche St. Lorenzen ist die höchstgelegene Kirche Kärntens und liegt auf 1477 m. Geweiht wurde sie bereits 1260. Eine weitere Pfarrkirche am südlichen Ortsausgang ist ein spätbarocker Bau aus dem 18. Jahrhundert, die dem heiligen Martin geweiht ist.

Mit einem grünen Nockberg sowie dem stängellosen Enzian im Wappen wird auf die Lage inmitten des Kärntner Nockgebietes und auf die intakte Naturlandschaft hingewiesen.

Da Kaiser Maximilian I. das Landgericht Reichenau 1507 dem Georgs-Ritterorden übertrug, gehörte es Ende des 16. Jahrhunderts zum Gebiet von St. Oswald und Kleinkirchheim. Im Lauf der Geschichte übernahm der Jesuitenorden die Regionen. Östlich von Ebene Reichenau verlief kurzzeitig die von Napoleon geschaffene Grenze des Königreichs Illyrien. Ein Grenzstein ist noch erhalten und im Landesmuseum Klagenfurt zu besichtigen.

Fakten

Die Gemeinde Ebene Reichenau hat ca. 2000 Einwohner. Die höchste Erhebung ist der Rinsennock mit 2334 m Seehöhe. Reichenau ist eine Gemeinde im Bezirk Feldkirchen und hat im Norden Anteil an der Turracher Höhe und dem Turracher See. Die Gemeinde gliedert sich in die Kastralgemeinden Ebene Reichenau, St. Lorenzen, St. Margareten, Wiedweg und Winkl.

www.ebene-reichenau.at

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