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Weiterbildungsveranstaltung - Auswirkung der Bewirtschaftung auf die Tierwelt

Schwerpunkt Schmetterlinge

 

In Zusammenarbeit mit der ArgeNATURSCHUTZ sowie dem Landesmuseum für Kärnten und dem Amt der Kärntner Landesregierung/Abteilung 8 (LE.NA), konnte Gerald Hofer von der Biosphärenparkverwaltung Nockberge an die 20 BewirtschafterInnen  beim Unterwirt in Kaning begrüßen.

 

Als Referenten waren Dr. Christian Wieser (Landesmuseum für Kärnten) und DI. Roland Schiegl (ArgeNATURSCHUTZ) anwesend. DI. Schiegl stellt zu Beginn seiner Ausführungen die Zielsetzungen der ArgeNATURSCHUTZ vor und bezieht sich daraufhin auf die Fördermöglichkeiten im Rahmen des Naturschutzplanes.

 

Dr. Wieser referierte über die einzelnen  Tierarten in der Biosphärenparkregion mit Schwerpunkt auf die Schmetterlinge. Anhand von Schautafeln konnten sich die TeilnehmerInnen über die zahlreichen Arten informieren. Nach einer ausführlichen Diskussionsrunde ging es ins Langalmtal zur „Petodnighütte“ Dort konnte man sich vor Ort von den Schmetterlingsvorkommen sowie von der Lebensweise informieren.

 

Interessant war auch die Gegenüberstellung über die vorkommenden Tierarten in Feuchtflächen im Vergleich zu Magerwiesen und intensiv genutzten Grünflächen. Grundsätzlich kam zum Ausdruck, dass nicht alles am Betrieb intensiv genutzt werden soll. Extensive Bewirtschaftung heißt zugleich auch einer Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten Lebensraum geben.

 

Gerald Hofer

Biosphärenparkverwaltung Nockberge

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