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Stadtgemeinde Radenthein

Radenthein
Radenthein

Ausgehend vom Millstätter See bis hin zum Biosphärenpark Nockberge erstreckt sich die Stadtgemeinde Radenthein. Geprägt ist der Ort durch den Bergbau, aber auch Landwirtschaft und Fremdenverkehr spielen eine große Rolle in der Gemeinde.

Wirtschaftsmotor Magnesit

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Radenthein 1177 als «villam Ratehtim cum capella». Die Ortsteile Döbriach und Kaning dürften bereits vor 1000 Jahren besiedelt gewesen sein. Ab dem Mittelalter ist der Bergbau in Radenthein nachweisbar. Der bedeutendste Wirtschaftzweig in Radenthein war lange Zeit das Magnesitwerk (Veitsch-Radex AG für feuerfeste Erzeugnisse). 1904 wurde das Magnesitvorkommen auf der Millstätter Alm entdeckt und ab dem Jahre 1909 abgebaut. Heute sind noch 8 Arbeiter im Untertagebau beschäftigt, insgesamt arbeiten etwa 450 Menschen am Werkstandort Radenthein. Daneben sind auch Landwirtschaft, Fremdenverkehr, Industrie, Handel und Gewerbe wichtige Wirtschaftsträger. Ein beliebter Sommerurlaubsort ist Döbriach am Millstätter See, der nicht nur zum Baden einlädt, sondern auch zu ausgedehnten Wanderungen und Spaziergängen am unverbauten Südufer des Sees. Das Wappen der Gemeinde Radenthein ist das erste verliehene Kärntner Gemeindewappen in der Zweiten Republik (1951). Es versinnbildlicht die Tradition des Bergbaus und die Verbundenheit mit dem Land Kärnten. 

Fakten

In der Stadtgemeinde Radenthein wohnen ca. 6500 Menschen. Die höchste Erhebung ist der Große Rosennock (2440 m Seehöhe). Radenthein ist eine Gemeinde im Bezirk Spittal an der Drau und gliedert sich in die Katastralgemeinden Döbriach, Kaning, Laufenberg, Radenthein, St. Peter, Obertweng und Untertweng.

www.radenthein.gv.at

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