Rauhfußkauz
Aegolius funereus
Den Namen erhielt der Raufußkauz von den bis zu den Krallen weiß befiederten Füßen. Ein oberseits braunes Gefieder mit rundlichen weißen Flecken kennzeichnet den ca. 25 cm großen Vogel mit einer Flügelspannweite von bis zu 60 cm. Natürliche Nadelwälder sind sein Revier, zum Brüten bevorzugt er Schwarzspechthöhlen in Altholzbeständen. Der rein nachtaktive Kauz erbeutet als Nahrung hauptsächlich Mäuse, aber auch andere Kleinsäuger, im Winter bei hohen Schneelagen vermehrt auch Singvögel.
Wussten Sie, dass sich, obwohl nachtaktiv, der Raufußkauz vor allem im Winter gerne mit gesträubtem Gefieder sonnt und auch ausführliche Bäder nimmt?













