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Almauf und -abtrieb

Almauf und -abtrieb
Almauf und -abtrieb

Der Veitstag (15. Juni) ist der überlieferte Termin für den Almauftrieb. Mit einem «Gott's Nam» besprengt die Bäuerin die Rinder und wünscht damit Gottes Segen. Die Tiere sollen so vor Stürzen im unwegsamen Gelände, Blitzen oder Krankheiten geschützt werden. Hat der Bauer den Sommer über auf der Alm und am Hof einen «Reim g'habt», sind also Vieh und Mensch von Unglück verschont geblieben, wird «aufgekranzt»: Die Kühe werden vor dem Almabtrieb mit Blumenkränzen aufgeputzt. Abgetrieben werden zunächst nur die Kühe, die Jungtiere bleiben noch auf der Alm, solange das Wetter es zulässt und die Nächte nicht zu kalt sind. 

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