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Constantin-Hochofen, Eisentratten

Hochwertiges Brauneisenerz wurde bereits seit dem frühen Mittelalter in der Innerkrems gewonnen. Im Jahre 1566 ging der erste Hochofen in Eisentratten in Betrieb. Zuerst handelte es sich um Stucköfen, dann wurden 4 bis 5 m hohe Floßöfen verwendet. Erst im 19. Jahrhundert gab es echte Hochöfen mit hoher Schmelzleistung. So wurde 1860/61 der 11 m hohe Constantin-Hochofen in Eisentratten errichtet. Aber schon im Jahre 1883 wurde der neu erbaute Hochofen stillgelegt. 1964 wurde er renoviert und ist heute als Baudenkmal in Eisentratten zu besichtigen.

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