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Der Schatz im Königstuhl

Königstuhl
Königstuhl

Inmitten der Nockberge erhebt sich der 2334 m hohe Königstuhl. In seinem Inneren sollen wertvolle Schätze verborgen sein, die durch den Einfall der Türken dorthin gelangt sein sollen. Denn als die Türken in unser Land zogen, ließ ein reicher Mitbesitzer der Eisenwerke im Liesertal mit seinem Freimann, seine kostbaren Schätze auf einem Ochsenkarren durch den langen Leobengraben auf den Königstuhl, in eine finstere Höhle transportieren. Er wollte solange bei den Schätzen wachen, bis wieder Friede im Land sei. Doch der Freimann wollte der alleinige Besitzer des Schatzes sein und hieb seinem Herrn den Kopf ab. Der Freimann blieb bis zu seinem Tod bei den Schätzen und wacht noch heute als grimmiger Geist beim Eingang der Höhle, die seit dieser Zeit Freimannsloch heißt. Die Halter, die in den Almen um den Königstuhl das Vieh betreuen, kennen das Geheimnis wie die reichen Schätzen erreichbar sind, und dass Glückliche soviel von den Schätzen mitnehmen können, wie sie zu tragen vermögen.

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