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Gemeine Esche

Gemeine Esche
Gemeine Esche

Fraxinus excelsior

Dieser bis zu 40 m hohe Baum ist im Sommer leicht an den unpaarig gefiederten Laubblättern zu erkennen sowie an den hängenden, geflügelten Früchten, die in büscheligen Rispen zusammenstehen. Im Winter sind die kreuzgegenständigen schwarzen Schuppen der Knospen charakteristisch.

Bis in 1400 m Seehöhe ist die Esche in den Alpen zu finden, in Misch- und Schluchtwäldern, an eher feuchten Standorten. Das Holz wird von Tischlern geschätzt, als Furnier verarbeitet. Wegen seiner Elastizität wurde es früher zum Bau von Skiern verwendet. Junge Triebe und Blätter verwendet die Bevölkerung im Nockgebiet noch heute als Viehfutter und zur Laubstreu­gewinnung, dafür werden sie «geschneitelt» (abgeschnitten).

Blütezeit: Mai, Fruchtreife: September/Oktober

Wussten Sie, dass die heimische Esche zur Familie der Ölbaumgewächse gehört?

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