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Rauschbeere

Rauschbeere
Rauschbeere

Vaccinium uliginosum

Dieser, der Heidelbeere ähnliche, sommergrüne Zwergstrauch hat oberseits mattgrüne, unterseits hell blaugrüne Blätter. Die Beeren haben im Gegensatz zur Heidelbeere ein helles Fruchtfleisch und hellen Saft. Sie schmecken fade und sollen, in größeren Mengen genossen, Kopfschmerzen verursachen (daher der Name Rauschbeere). Nebelbeeren finden sich häufig in moosreichen Nadelwäldern und Zwergstrauchheiden bis ins Hochgebirge. Sie gedeihen auf nährstoffarmen, sauren Rohhumusböden.

Blütezeit: Mai bis Juli, Fruchtreife: Juli bis September

Wussten Sie, dass die Rauschbeere in der Pflanzenheilkunde bei Durchfällen und Blasenleiden angewendet wurde?

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