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Grasfrosch

Grasfrosch
Grasfrosch

Rana temporaria

Der Grasfrosch wird bis 11 cm groß, seine Oberseite kann gelb-, rot oder dunkelbraun gefärbt sein. Sicheres Kennzeichen ist der braune Schläfenfleck. Er bewohnt feuchte Wiesen, Verlandungszonen von Seen sowie Quelltümpel. Er ist relativ unempfindlich gegenüber Kälte und kann daher bis in große Höhen vorkommen. In den Nockbergen sind auch sehr dunkle und vollkommen schwarze Grasfrösche zu finden. Große Laichballen schwimmen im Frühjahr in den Gewässern. Einmal ausgewachsen, kehren die Tiere immer in ihre Geburtsgewässer zurück. Für zahlreiche Beutegreifer wie Schwarz- und Weißstorch, Mäusebussard, Uhu, Waldkauz, Ringelnatter, verschiedene Forellenfische, Rotfuchs, Dachs, Iltis und Wanderratte ist der Grasfrosch, sein Laich oder seine Kaulquappen willkommene Nahrung.  

Wussten Sie, dass die Vorderbeine der Männchen viel kräftiger als die der Weibchen entwickelt sind, da sich die Männchen während der Paarungszeit oft tagelang auf dem Rücken der Weibchen festhalten?

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