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Rotfuchs

Rotfuchs
Rotfuchs

Vulpes vulpes

Seinen Namen erhielt Europas häufigster Wildhund vom oberseitig rötlichen Fell, es kommen jedoch auch andere Farbvarianten vor. Die Fährte der Füchse ist im Schnee häufig anzutreffen. Zur Paarungszeit im Jänner und Februar ist nachts ihr Bellen oder Krächzen, auch «Keckern» genannt, zu vernehmen. Nach der 50-tägigen Tragzeit bringt die Fähe vier bis sechs Welpen zur Welt. Der Rotfuchs bewohnt alle Landschaftstypen, die ihm die nötige Deckung bieten, bis in Höhen von 2500 m. Die Nahrung dieser Einzelgänger besteht ursprünglich aus Fleisch, sehr oft aus Mäusen, aber die Tiere stellen sich auch auf andere Nahrungsquellen ein. Ihre Baue bestehen im Gebirge meist aus einem Kessel mit zwei bis drei Ausgängen.

Wussten Sie, dass Rotfüchse im 20. Jahrhundert in viele Großstädte (z. B. London) vordrangen, da sie in diesem Lebensraum ausreichend Nahrung und Unterschlupf fanden?

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