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Karfunkelrot Liebe

 13.00

ISBN: 978-3-945380-06-2

Margitta zeigte ihm einen dunklen, braun-roten Stein. ,,Wie heißt dieser Stein?“ Er schmunzelte wissend. „Erkennst du ihn nicht?“ Margitta schüttelte den Kopf. Manuel nahm vorsichtig den Herzanhänger ihrer Kette in die Hand und hielt ihn etwas höher, dass sie ihn sehen konnte. ,,Es ist derselbe Stein.“ Noch immer schaute sie ihn fragend an. ,,Es ist ein Granat, in Herzform geschliffen und eingefasst.“ Jetzt nickte sie.

„Diese Kette hat mir mein Opa geschenkt.“ Da verstummte sie und ihre Augen leuchteten. ,,Manuel! Das glaub ich jetzt nicht!“ Sie nahm ihre Kette ab.

Er stand schmunzelnd neben ihr. Margitta drehte das Herz auf die Rückseite, wo ganz fein in der Silberfassung die Initialen M. B. eingraviert waren. ,,Du hast das Herzl gemacht!“

Eine romantische Geschichte

Treffpunkt Windebensee

 13.00

ISBN: 978-3-945380-15-4

Eine romantische Geschichte aus den Nockbergen die Jahrzehnte übersteht…

… Zitternd hielt sie seine Zeilen in der Hand und las:

Liebste Katti-Katz,

warum nur schreibe ich dir immer wieder in diesen lächerlichen Briefkasten?! Du wirst mich schon längst vergessen haben. 34 Jahre sind vergangen. Mehr als die Hälfte meines Lebens.

Gibt es dich da draußen noch???

Verdammt, Katti, ich werde langsam grau auf dem Kopf! Und du? Hast du noch immer deine braunen langen Haare? Oder ist inzwischen eine Spur weiß mit dabei? Würde bestimmt süß aussehen, zusammen mit deinem roten Indianertuch! Oh ja, ich sehe dich noch genau vor mir.

Weißt du eigentlich, dass ich nach wie vor dein Weihnachtsgeschenk aufbewahre? Das ist sogar original verpackt! Verrückt, oder? Also, falls du es haben möchtest, dann hole es dir ab! Ich wohne im selben Haus wie damals.

Ach Katti! Verdammt noch mal aber auch…

In Liebe, dein Jon

„Valeriana celtica“ der kostbare Speik der Alpen

 5.00

ISBN: 978-3-9812811-5-6

Aus dem Vowort:

Valeriana celtica…

..für mich hören sich diese zwei Worte wie eine kleine Melodie an. Valeriana celtica, acht aufeinander folgende Silben mit harmonischem Klang. Und so freudig diese Worte klingen, so hübsch versteckt sich dahinter ein zartes Pflänzchen, eine ganz besondere Kostbarkeit.

Schon vor langer Zeit, als meine Großmutter Clara noch lebte, kam ich in Genuss dieses Pflanzenduftes. Nur wusste ich bis dahin nichts von dieser Pflanze! Ab und zu nahm sie mich mit in den Seifenladen meiner Heimatstadt Ludwigsburg, zum „Seifen Hopf“. Was für besondere Düfte erlebte ich schon beim Öffnen der Ladentür! Ich war nur am Schnuppern und Staunen. Oma Clara ging allerdings zielstrebig zu einem ganz bestimmten Regal, nämlich dem mit der Speickseife. Sie nahm zwei große Seifenpackungen für sich und für mich dieselbe in einer kleinen Schachtel. Herr „Hopf“ verpackte dann alles in einer Papiertüte, die Oma Clara nach Hause trug. Das war meine erste Bekanntschaft mit dem Geruch der wohlriechenden Speickseife.